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Die Geschäftsstelle stellt ihre Azubine vor

Celine ist jetzt im letzten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement.

Jedes Jahr kann der DRK-Kreisverband Leipzig-Land e.V. mit einer hohen Zahl an Auszubildenden aufwarten, um den Fachkräftebedarf in den vielen Einrichtungen sichern zu können. Zu Beginn dieses Ausbildungsjahres verzeichnete unser Kreisverband insgesamt 60 Auszubildende. Denn in den Bereichen Erziehung, Notfallrettung vor allem aber in der stationären und ambulanten Pflege und darüber hinaus auch in der Verwaltung werden Ausbildungsplätze angeboten.

Celine entschied sich 2016 eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement in der Geschäftsstelle unseres Kreisverbandes in Zwenkau zu beginnen. Zuvor hatte sie diverse Praktika absolviert, um sich für ihren beruflichen Weg zu orientieren. Ursprünglich wollte Celine Erzieherin werden, weswegen sie 2014 in der DRK-Kita „Anne Frank“ in Zwenkau ein Schülerpraktikum absolvierte. Dabei stellte sie fest, dass der Erzieherberuf nicht ganz ihren Vorlieben entsprach.

Trotz der hohen Präsenz des Kreisverbandes in der Region hatte sie keinerlei Vorstellungen über Berufsmöglichkeiten beim Deutschen Roten Kreuz. Freunde und Bekannte, die beim Kreisverband tätig sind, empfahlen Celine, sich beim DRK zu bewerben.

Während der Ausbildung in der Verwaltung sind verschiedene Inhalte praktisch zu erarbeiten. Derzeit durchläuft Celine die Buchhaltung: So unterstützt sie unsere Mitarbeiter in der Lohnbuchhaltung, verwaltet Stammdaten, kontiert und verbucht Zahlungsein- sowie -ausgänge in der Finanzbuchhaltung und leistet Unterstützung beim Jahresabschluss. „Die Arbeit in der Buchhaltung ist sehr interessant. Vor allem gefällt mir der Zusammenhalt im Team. Alle sind äußerst hilfsbereit und nehmen sich Zeit für mich, falls ich mal etwas nicht weiß oder Fragen habe.“ Celine befindet sich im letzten Ausbildungsjahr und bereitet sich derzeit intensiv auf ihre Abschlussprüfungen vor. Dafür wünschen wir Celine viel Erfolg.

Die Teilnahme an Praktika und die Ausgestaltung des Praktikums hat eine große Bedeutung auf die Berufswahl der Schüler, die den Übergang zwischen Schule und Erwerbsleben meistern müssen. Dem Erleben und Kennen lernen der Arbeitstätigkeiten aber auch Herausforderungen und Anforderungen an soziale Berufe verschreibt sich unser Kreisverband seit vielen Jahren zur Orientierung der jungen Generation. So können Schüler ihr betriebliches Schülerpraktikum, ein freiwilliges bezahltes Ferienpraktikum und auch einen Freiwilligendienst absolvieren. Vielfältige Orientierungsmöglichkeiten für junge Menschen bietet darüber hinaus ein Engagement in unseren ehrenamtlichen Gliederungen: Hier gibt es unzählige Möglichkeiten sich auf pflegerische, erzieherische oder medizinische Ausbildungen vorzubereiten.

 

 

Interview wurde am 07.03.2019 geführt